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  3. Schwarzer Sandstrand
    Lava Stalagtiten (ja, die gibts auch mit Lava)
    Seven Pools (eine ganze Reihe von Wasserfällen mit “Pools”, an der Zahl sicher über 30)

    Mit den Seven Pools endet Tag 2 unseres Maui-Trips. Wie man auf den Bildern sehen kann wird es auch schon langsam dunkel. Nicht entgehen ließ ich es mir natürlich einmal in das Wasser zu springen. Vorteil: Da wir erst gegen Abend dort ankamen, hatte ich den größen Pool ganz für mich allein. Nachteil: Ganz allein ist’s doch auch ein wenig unheimlich.

    Wie dem auch sei, ich habs überlebt und erfolgreich geplantscht.

    Zurück gings über die Süd-Küste. Eine Straße die eigentlich mit Mietautos nicht befahren werden sollte, da sie als nicht mehr “befestigt” gilt. Falls uns was passiert wäre, wäre das Auto nicht vom Vermieter versichert gewesen. Der Reiseführer meinte es sei kein Problem und bis auf 2 Stunden Geschüttel während des Rückwegs war es das auch nicht. Ich habe mal ein Bild aus Google eingefügt, was zeigt, wie die Straße “geflickt” ist. Anstatt Schlaglöcher bis auszugleichen, kippen die Hawaiianer so viel Teer rein, dass aus dem Schlagloch ein kleiner Hügel wird. So wird ganz schnell eine kleine Hügellandschaft aus der Straße.

    Pünktlich zum Abendessen kamen wir an und ließen den Tag romantisch zu einem Glas Wein beim Thai-Restaurant unweit unseres Hostels ausklingen.

     

  4. Tag zwei war unser “großer Tag”. Wir fuhren die Road to Hana (Wiki) vom Norden ganz in den Osten der Insel.

    Damit also wie versprochen zum Beginn des tropischen Teils: Unser Tag startete mit einem Obst-Frühstück am Beginn eines wunderschönen tropischen Gartens. Frische Lilikoi (Passionsfrucht), ein leckerer Smoothie, Bananen und vieles mehr.
    Fast alles an Obst, was man am Obststand finden konnte, gab es auch im Garten zu sehen (Bananen s.o.)
    Am Ende des Gartens führte uns ein kleiner Pfad zu einem Wasserfall, den wir ganz für uns allein hatten. Das Wasser kam frisch aus den Bergen und war dementsprechend kalt. Das Plantschen hatten wir uns vorerst für später aufgehoben.

    Unser nächster Halt war ein djungelartigen Wald (ab Bild 3). Die Natur war einfach überwältigend.




     

  5. Tag 1 neigt sich dem Ende. Wir lassen im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baummeln und genießen den Sonnenuntergang am Strand.

    Traumhaft

     

  6. Das waren soweit die Bilder von der Nord-West Küste. Das Wetter ist wiegesagt sehr durchwachsen, dementsprechend ist aber auch die Natur sehr abwechselungsreich.

    Ich denke dir Bilder der letzten drei posts geben einen groben ersten Eindruck, wie vielseitig die Insel Maui ist. Dabei kommen der tropische und der heiße Teil erst noch, freut euch drauf =)

     

  7. Inmitten all der Hügel- und Wiesenlandschaft kam ich mir vor wie im Auenland.

     

  8. Inselreise - Maui

    Wer hätte gedacht, dass es grüne Wiesen mit Kühen und Kälbern - genau wie in den Alpen, auf Maui geben würde?

    Nach er Ankunft in Kahului (Hauptstadt der Insel) sind wir in den Nord-Westen aufgebrochen (siehe Karte). Wir fuhren eine einspurige Straße, auf der sich nur ab und an eine Rettungsinsel am Straßenrand befand, falls ein Auto entgegenkommen sollte.

    Das Wetter war sehr durchwachsen, die Natur aber phantastisch. Erst etwas buschig und wald-artig, dann wurde es wie in den Alpen weitläufig mit vielen schönen grünen Wiesen.

    Unser treuer Begleiter: ein Ford Focus
    Als ich online “Ford Focus” gelesen hatte, hatte ich eher an diesen Kompaktwagen gedacht, doch den gibt es hier in den USA scheinbar gar nicht. Der Ford Focus sieht hier tatsächlich anders aus. Und wie ich finde sogar gar nicht mal so schlecht.

     

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  10. Okay, die “Langeweile” hat ein Ende.

    San Francisco war eine tolle Stadt, eigentlich soll es doch aber um mein Auslandssemester auf Hawaii gehen, deshalb könnte man “diesen” Flug als eigentlichen Beginn meines großen Abenteuers sehen.

    Nach unserer Ankunft wurden wir von unserem Shuttle mit Muschelketten und einem freundlichen Aloha empfangen (fast so, wie man es sich typischerweise immer nach der Ankunft am Hawaiianischen Flughafen wünscht - Filmideologie).

    Den Krater den ihr auf dem vierten Bild erkennen könnt ist übrigens etwa 15-20 Laufminuten von unserem Apartment hier in Waikiki entfernt. Er heißt Diamond Head und natürlich habe ich ihn schon seit meiner Ankunft hier erklommen. Die Fotos und weitere Infos dazu bekommt ihr detailliert aber ein ander mal.

    Damit also ein freundliches Aloha aus Honolulu, jetzt gehts richtig los